Jahr: 2024

Feierliche Maiandacht der Kolpingfamilie

Feierliche Maiandacht der Kolpingfamilie

Marien-Kapelle in Pleisdorf als Ort zum Gebet

17.05.2024

Am Abend des 15. Mai hatte die Kolpingfamilie Windischeschenbach zur traditionellen Maiandacht geladen. Und weil der Beschluss gefasst worden war, jedes Jahr eine andere Kapelle in der Pfarrei zu besuchen, war dieses Jahr die Kapelle in Pleisdorf der Ort, um gemeinsam im Marienmonat zur Gottesmutter zu beten.

Dies passte auch im Hinblick auf das Jahresthema der Pfarrei, das die Kapellen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken will.

Präses Pfarrer Bartel gestaltete die Andacht mit Gebeten und Gesängen für und mit den Gläubigen.

Am Ende dankte Vorsitzender Paul Schulze den Anwesenden und lud zum gemütlichen Beisammensein zur Schweinemühle.

 

 

Was steht ihr da und schaut in den Himmel?

Was steht ihr da und schaut in den Himmel?

Gemeinsamer Gottesdienst der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach und Neuhaus hat mittlerweile Tradition

09.05.2024

Seit 2011 bilden die Pfarreien St. Emmeram in Windischeschenbach und Heilig Geis in Neuhaus eine Pfarreiengemeinschaft. Genauso lange gibt es die schöne Tradition, dass am Fest Christi Himmelfahrt ein gemeinsamer Gottesdienst auf dem ehemaligen Comet-Parkplatz gefeiert wird, in der Mitte zwischen Neuhaus und Windischeschenbach und mitten in der Natur.

Nach den kühlen und regnerischen Tagen schickte Petrus der Pfarreiengemeinschaft perfektes Wetter. Von Neuhaus fand sich eine Gruppe von Gläubigen, die gemeinsam mit den Ministranten den Weg zum Treffpunkt ging.

Pfarrer Hubert Bartel und Pfarrvikar Edwin Ozioko feierten die Messe unter freiem Himmel. Anke Neumann, Gitte Kreinhöfner und Paul Schulze – allesamt Mitglieder des Pfarrgemeinderates – trugen die Lesungen sowie die Fürbitten vor.

In seiner Predigt griff Pfarrer Bartel einen Satz aus der Lesung vom Tage heraus: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Anhand dieser Textzeile führte der Geistliche aus, dass zwei Pole zum Leben eines Christen gehören: aktives Tun und Gebet. Beides hat seinen Wert und muss ausgewogen sein. Weder mit blindem Aktivismus noch mit ausschließlich frommem Gebet wird man seinen Aufgaben gerecht.

Eine Querverbindung erkannte Bartel hier auch zum Jahresthema der Pfarreigemeinschaft „Kapellen“: Die Erbauer wurden aktiv, weil sie in ihrem Leben erfahren hatten, dass sie auf Gott vertrauen konnten.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm in bewährter Form Helmut Wolf.

Am Ende der Feier dankte der Pfarrer allen, die an der Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen hatten und auf diese Weise dazu beitrugen, eine langjährige Tradition weiterzuführen.

Tagesfahrt zur Nepal-Tempel-Anlage in Wiesent

Tagesfahrt zur Nepal-Tempel-Anlage in Wiesent

26.04.2024

Die Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach bietet eine Tagesfahrt zur Nepal-Tempel-Anlage in Wiesent an.

Am Samstag, 25.05.2024, startet der Bus um 12.00 Uhr an der Schule in Windischeschenbach in der Neustädter Straße. In Saltendorf bei Teublitz wird ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert.

Danach geht die Fahrt weiter zur Nepal-Tempel-Anlage in Wiesent. Vor Ort findet eine Führung statt. Danach ist Einkehr am Adlersberg in der Nähe von Regensburg.

Der Fahrpreis beträgt € 20,00, Eintritt mit Führung ist im Preis bereits enthalten. Anmeldung ist möglich im Pfarrbüro, Telefon 09681-40014-10 oder bei Kirchenpfleger Bertwin Fleck, Telefon 09681-1619.

Brillen-Sammelaktion ein voller Erfolg!

Knapp 3000 Brillen gesammelt

Brillenaktion in der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus ein voller Erfolg

22.04.2024

Ein komisches Bild war es am Sonntag im Gottesdienst. Zwei Papp-Kartons vor dem Alter – hat diese jemand vergessen? Wird hier etwas verschickt? Pfarrer Hubert Bartel klärte die Gottesdienstbesucher auf:

Im November im letzten Jahr lief die „Brillenaktion“ des Pfarrgemeinderates der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus. Einige Woche lang standen an Sammelstationen Boxen, in welche man seine ausgedienten Brillen geben konnte. Bei Edeka Schiml, der Biobäckerei Forster und bei Optik Reiter in Windischeschenbach sowie bei der Bäckerei Zetzl in Neuhaus oder bei Optik Biasin in Neustadt gab man seine alten Brillen ab.

Insgesamt wurden 2341 Brillen in die Sammelboxen gegeben. Zusätzlich kamen über 600 Sonnenbrillen dazu. Die knapp 3000 Brillen wurden im Rahmen der Sonntagsmesse an Diakon Berthold Schwarzer von der KAB von der Diözese Regensburg weitergegeben. Er kam zum Gottesdienst und nahm all die Brillen in Empfang.

Die beiden Papp-Kisten randvoll mit Brillen vor dem Altar waren dabei nur symbolisch in die Kirche gebracht worden. „Im Anschluss an den Gottesdienst werden wir das Auto von Herrn Schwarzer voll machen!“, schmunzelte Pfarrer Hubert Bartel.

Die KAB unterstützt das Katholischen Deutschen Blindenwerk mit der Aktion „BrillenWeltweit“. Diakon Berthold Schwarzer nahm die Brillen stellvertretend dankend an. Die Sehhilfen werden nun professionell ausgemessen, überprüft und gegebenenfalls aufbereitet.

Danach kommen sie Menschen mit Sehbehinderung zugute, die sich keine Brille leisten können. Brillenträger wissen, wie hilflos man sich ohne Sehhilfe im Alltag fühlt und wie teils eingeschränkt man ist. Die Pfarreiengemeinschaft gab nun knapp 3000 Brillen an Schwarzer weiter. „Auf diese Summe darf ma schon ein bissl stolz sein!“, meinte Bartel.

Bartel dankte allen Sammelstellen für die Bereitschaft, Boxen aufzustellen und allen fleißigen Helferinnen und Helfer des Pfarrgemeinderates für die Organisation, die iBetreuung der Boxen und das Zählen der Brillen: „Vergelt’s Gott an alle!“

 

Die Feldkapelle in Berg

Die Feldkapelle in Berg

Erbaut zu Ehren des Herz Jesu

Eingerahmt von zwei Eichen steht die Kapelle am Ortsrand von Berg. Sie wurde 1928 von dem Ökonom Josef Wagner unweit von seinem Anwesen erbaut. Heute ist sie im Besitz der Familie Albert Lang.

Der Baustil ist gotisch, am First ist ein geschmiedetes Doppelbalken-Kreuz angebracht.

Geweiht ist die Kapelle dem Herzen Jesu. Der Altar und die geschnitzte Jesusfigur darauf stammen ursprünglich aus der Pfarrkirche in Windischeschenbach. Nach deren Renovierung im Jahr 1930 fanden beide in der Berg-Kapelle einen neuen Platz.

Zwei Stufen führen zu einer Eingangstür aus Holz, der Innenraum ist zusätzlich durch ein schmiedeeisernes Gitter geschützt.

Die beiden Fenster in der Apsis zeigen links die Muttergottes mit dem Jesuskind und rechts den Hl. Wendelin, der als Schutzpatron der Hirten und Bauern gilt. Die Berg-Kapelle ist tagsüber geöffnet.

Die Berg-Kapelle ist in die Denkmalliste eingetragen. Die jetzigen Besitzer – Familie Lang – führten Renovierungen sowohl in den Jahren 1981 als auch 2021 durch.

 

Quellen: Bernhard Riebl: Auch wir gehören zur Heimat, Karl und Rosa Prell: Schätze der Volksfrömmigkeit, Fotos: Anita Weiß-Müller

 

Erstkommunion 2024 in Neuhaus

Erstkommunion 2024 in Neuhaus

Drei Mädchen und fünf Buben treten an den Tisch des Herrn

04.05.2024

Wochenlang hatten sich die acht Kinder im wöchentlichen Religionsunterricht und in der gemeinsamen Tischgruppe auf das große Ereignis vorbereitet. Am vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Unter dem diesjährigen Motto „Du gehst mit! traten die acht Erstkommunikanten in der Heilig-Geist-Kirche erstmals an den Tisch des Herrn.

Familie, Verwandte, Freunde und Angehörige der Pfarreiengemeinschaft feierten dieses besondere Ereignis mit. Auch die Klassenleitung Frau Kerstin Löffler, welche die Aufgabe des Lektors übernahm, und der Religionslehrer Herr Herbert Baumann nahmen am Festgottesdienst teil. Pfarrer Hubert Bartel, der den Festgottesdienst zelebrierte, reichte ihnen zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Zuvor hatten sie zusammen mit dem Geistlichen überlegt, was die Jünger auf ihren Weg nach Emmaus erlebten und woran sie Jesus erkannten. „Im Brotbrechen und -teilen, haben die Jünger von Emmaus Jesus wiedererkannt“, sagte Bartel in einem Zwiegespräch mit den Kindern. Durch das Brot bleibe die Erinnerung ans letzte Abendmahl mit Jesus auch heute noch lebendig.

Die besondere Festlichkeit unterstrich der Chor „Quersinger“ und die Sängerinnen sorgten dabei für eine stimmungsvolle Atomsphäre in der wunderschön geschmückten Kirche.

Im Anschluss an die weltlichen Feiern endete der Tag am späten Nachmittag mit einer gemeinsamen Dankandacht. In die Gestaltung waren sowohl die Kommunionkinder und Eltern involviert.

Foto: Wolfgang Schmid

 

Aufruf: Fotoaufnahmen gesucht!

Aufruf: Wer hat alte Fotoaufnahmen vom Katholischen Kindergarten St. Emmeram?

Suche nach Aufnahmen ab 1924 für das 100-jährige Jubiläum

20.01.2024

Ein besonderes Kindergartenjahr hat für die Kinderoase St. Emmeram nun begonnen. 2024 feiert der Kindergarten 100-jähriges Bestehen.

Die Kirchenverwaltung der Pfarrei Windischeschenbach sucht für das Jubiläum des katholischen Kindergartens St. Emmeram Aufnahmen des Kindergartens.

Gesucht werden Innen- und/oder Außenaufnahmen ab 1924, Gruppenbilder und/oder Aufnahmen von Festen und Feiern im Kindergarten St. Emmeram ab 1942.

Es wird darum gebeten, die Originalfotos bei Frau Burkhard im Pfarrbüro vorbeizubringen. Diese werden fotokopiert. Der Besitzer kann die Originale wieder mitnehmen.

Abgabezeiten für Aufnahmen sind Dienstag von 9-12 Uhr und 14-16.30 Uhr, Mittwoch 9-12 Uhr und Freitag 9-12 Uhr und 14-15 Uhr.

Zum Jubiläumsfest hat die Bevölkerung die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür die Schautafeln zu besichtigen. Die Kirchenverwaltung und das Kinderoase-Team freuen sich auf rege Beteiligung.

Die Feier startet am 16.06.2024 um 10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst auf dem Gelände der Kinderoase St. Emmeram. Weitere Infos folgen.

 

Erfolgreiche Altkleider-Sammlung der Kolpingfamilie

Erfolgreiche Altkleider-Sammlung der Kolpingfamilie

40m³-Container mit Altkleidern befüllt

14.04.2024

Die Altkleidersammlung der Kolpingfamilie Windischeschenbach war ein großer Erfolg. So wurde bis Mittag ein 40m³ Container nahezu komplett befüllt.

Eine solche Sammlung geht nicht ohne helfende Hände: Unterstützung hatten die Mitglieder der Kolpingsfamilie von den Pfadfindern Windischeschenbach und den Pfadfindern Neuhaus. Eigene Mitglieder packten natürlich ebenfalls mit an.

Die Helfer sammelten in Neuhaus, Windischeschenbach und den umliegenden Dörfern die Bekleidung, die die Menschen vor dem Grundstück oder an bekannten Sammelplätzen in den weißen Kolpingsäcken abgelegt hatten.

Auch die Kolpingfamilie Weiden steuerte einen Kleinbus mit Altkleidern bei.

Neben den Sammel-Terminen im Frühjahr und im Herbst können gute gebrauchte Kleidungsstücke wie gewohnt jeden Samstag im Depot am Bahnhof Windischeschenbach eingeworfen werden. Auch Säcke zum Mitnehmen liegen dort aus.

Bericht von der Pfarrversammlung 2024

Umstrukturierungen kommen

Informationen auf der Pfarrversammlung geben Ausblick

18.03.2024

Zur Pfarrversammlung luden der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltungen ein. Vor Ort gab es sowohl Informationen über das letzte Jahr, aber auch Blicke in Zukunft.

Der Pfarrgemeinderatssprecher Paul Schulze und die Stellvertreterin Brigitte Kreinhöfner berichteten über die Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Highlights waren unter anderem der gemeinsame Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf dem Firmengelände Volante an der ehemaligen Panzersperre, die Fahrzeugweihe in Dietersdorf, die Hochfeste und Patrozinien in den jeweiligen Pfarrkirchen, das Frauenbundjubiläum und Familiengottesdienste.

Nicht nur liturgisch waren viele Gottesdienste gestaltet, auch rund ums „Feste feiern“ war etwas geboten: die Pfarrfeste in Neuhaus und Windischeschenbach, Seniorennachmittage, ein Ehejubiläum und das Johannisfeuer.

Eine tolle Aktion war die „Brillensammel-Aktion“. Die Pfarrei stellte Sammelboxen an zentralen Orten bereit. Alte Brillen konnten dort abgegeben werden. Diese werden am 21.04.24 im Gottesdienst an Diakon Schwarzer übergeben. (Genauere Informationen folgen).

Für die Kirchenverwaltung Bernstein sprach kommissarisch beauftragt Kirchenpfleger von Windischeschenbach Bertwin Fleck. Für Bernstein sind die Planungen für die neue Friedhofsmauer abgeschlossen, man wartet auf Zuschüsse. Für das neue Dach an der Kirche in Püllersreuth mussten insgesamt 200.000 Euro (mit Zuschuss der Diözese) investiert werden. Die Renovierungen dauern noch an.

Für St. Emmeram berichtete Fleck, dass eine Baukostenschätzung für Renovierungsarbeiten für die Pfarrkirche in Auftrag gegeben wurde. Susanne Stock wurde als Mesnerin eingestellt. Im Pfarrheim wurde aufgrund von Energiesparmaßnahmen nur noch der ehemalige Turnraum des Kindergartens beheizt. Somit können Kosten eingespart werden. Die Miete für den Pfarrsaal musste angehoben werden.

Auf dem Friedhof wurde das Urnenfeld erweitert. Auch die Friedhofsgebühren wurden angepasst. Die Kinderoase erfreut sich regem Zulauf. Der Kindergarten feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen im Juni. Die Renovierungsarbeiten der Kriegerkapelle stehen auf dem Plan, sobald die Arbeiten an der Pfarrkirche St. Emmeram durchgeführt wurden. Insgesamt wird „Energie und Energiekosten“ weiterhin Thema sein.

Ferdinand Schönberger berichtete für die Kirchenverwaltung Neuhaus. Auch hier wird „Energie/Energie einsparen“ weiterhin im Fokus stehen. So wird das nun in die Jahre gekommene Heizsystem überdacht werden müssen. Einzelne Strahler, die viel Energie kosten, werden durch Energiesparlampen ausgetauscht. Weiter wird es Ausbesserungsarbeiten am Boden und am Kirchvorplatz geben. Für das Gotteshaus in Dietersdorf wird ein neuer Außenanstrich nötig, um das Gebäude zu schützen.

Pfarrer Hubert Bartel stellte in seinem Rückblick die Zahlen der Kirchenaustritte vor. 2022 gab es in der Pfarreiengemeinschaft insgesamt 88. Im Jahr 2023 traten 44 Christen aus der Pfarreiengemeinschaft aus. Die Zahl der Katholiken schrumpft. Die Zahl der Beerdigungen hält sich stabil (2022 – 56 Beerdigungsfeiern, 2023 – 57 Beerdigungen).

Die Zahlen erschrecken, auch dahingehend, dass es immer weniger Geistliche gibt. „Wir müssen schauen, was können wir aufrechterhalten und was macht Sinn?“ – meint Pfarrer Hubert Bartel. In der Pfarreiengemeinschaft werden Angebote überdacht werden müssen. „Manche Dinge muss man beenden oder eben ändern!“, so Bartel. Die Planungen in der Diözese laufen aufgrund des Personalmangels.

Es ist vorgesehen, dass es in den kommenden Jahren eine Pfarreiengemeinschaft mit Windischeschenbach, Neuhaus, Wurz und Püch ersreuth geben wird. Die Diözese sieht pro Gemeinschaft zwei Priester und eine/n Gemeindereferent/in vor. Vorschläge über eine mögliche Gottesdienstordnung „für den Tag X“ werden in Zusammenarbeit mit Pfarrer Nowotny (Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Püllersreuth-Wurz), den Kirchenverwaltungen und den Pfarrgemeinderäten besprochen.

Pfarrer Hubert Bartel sind die Erhaltung der wichtigen Festgottesdienste und der Patrozinien wichtig: „Diese sind direkte Bindung zur Kirche“. Auch die Pfarrhäuser werden in den vier Pfarreien nicht auf Dauer so bestehen bleiben. Bartel erwähnte auch, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass Kirchen profaniert werden. „Ziel ist es in der kommenden Zeit, die bestmögliche Lösung zu finden!“, so Bartel.

Gemüsesuppe statt Schweinebraten

Gemüsesuppe statt Schweinebraten

Fastensuppen-Essen in beiden Pfarreien

18.03.2024

Menschen zusammenbringen an einen Tisch – gemeinsam essen und dabei Gutes tun. Bereits Tradition ist das Fastensuppenessen in der Pfarreien Windischeschenbach und Neuhaus. Man lädt nach dem Gottesdienst zum gemeinsamen Suppenessen ein. Die Spende für das Essen geht dabei an das Hilfswerk Misereor. Man versammelt „so die ganze Welt an einem Tisch!“ – wie es bei Misereor selbst heißt.

In Neuhaus schälte und schnippelte der Frauenbund rund 15 Kilogramm Gemüse für die Kartoffelsuppe. Auch am Sonntag wurde nochmals gemeinsam angepackt, um alles bereit fürs Essen zu machen. Nach dem Erstkommunion-Vorstellungsgottesdienst ging man ins Pfarrheim nebenan. Rund 80 Leute saßen gemeinsam bei Tisch. Unter ihnen: die Kommunionkinder mit ihren Eltern, Ministranten, die Sänger von „CantArt“ und viele Kirchenbesucher.

Auch in Windischeschenbach lud man zum Fastensuppen-Essen ein. Johannes Sperber kochte diese im Vorfeld. Auch hier wurde gemeinsam vor dem Essen gebetet und danach speisten die rund 60 Leute gemeinsam an den Tischen. Wer Pepp in der Gemüse-Suppe brauchte, durfte in Neuhaus und Windischeschenbach sein Essen mit Würsteln oder Brot verfeinern.

Die Spenden werden an Misereor übergeben.